LASTENRÄDER & ANHÄNGER – TIPP’S & INFO’S

KOSTENVERGLEICH & ONLINE-RECHNER

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Ist das Lastenrad eine echte Alternative zum Auto? – Wieviel Einsparung ist möglich? Lohnt sich ein Lastenfahrrad wirklich? Unabhängiger Kosten Vergleich…

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Anhänger Test | 30 Modelle im Vergleich bis 200 kg

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Zum fahrradanhaenger-test und modellvergleich bis 200kg mit vielen tipps und checklisten

Du erfährst in der Fahrradanhänger Übersicht auch, wie die aktuelle Rechtslage zum Thema Fahrrad fahren mit Anhängern aussieht und bekommst Checklisten sowie einen Vergleich zu Nutzlast und Systemgewicht der verschiedenen Trailer-Modelle.

Fahrradanhänger sind fantastische Transportmittel, die unsere vorhandenen Fahrräder, E-Bikes oder auch Lastenräder in etwas völlig Neues verwandeln können. Ganz klar: Die Fahreigenschaften ändern sich mit Anhängern je nach Ladegut teilweise enorm…

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Praxis-Testberichte Multicharger, Musketier & Selbstaufbau Long John Sputnik

Lastenfahrrad Multicharger Riese und Müller, Musketier von Radkutsche

01 | Der Multicharger von Riese & Müller und das Lastenfahrrad Musketier von Radkutsche im Praxistest…

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02 | Selbstaufbau Long John Sputnik Pro & Contra Der Rahmen des Sputnik wird in Kleinserie aus Aluminium hergestellt…

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Video R&M Multicharger und Woodi

50 LASTENRAD MODELLE IM TEST BIS 500 kg

lastenrad und schwerllastfahrrad-50 modelle im vergleich und eine Studie zur Nutzlast bis 500kg

Wie wichtig ist das Gewicht eines Lastenfahrrades?

Der aktuelle Lastenfahrrad-Vergleich zeigt eine Modellübersicht von 50 Lastenrädern und deren Herstellern bis 500 kg Nutzlast. Normalerweise bringen Cargo-Bikes je nach Modell und Ausstattung etwa 25 bis 60 kg auf die Waage.

Spezielle Schwerlast-Transportfahrräder können 100 kg oder noch erheblich mehr wiegen. Die derzeitige Nutzlastobergrenze bei den rechtlich noch als Pedelec eingestuften Lastenrädern liegt bei etwa 500kg.

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Ist ein schwereres Lastenrad uneffektiver aber haltbarer?

Für die jeweilige Transportaufgabe kann der Nutzlastwert eine Grundlage für die Beurteilung der Effizienz von Lastenrädern sein. Der Nutzlastwert zeigt relativ unabhängig von vollmundigen Werbeversprechen und anderen subjektiven Kriterien, wie effektiv ein Lastenrad in der Praxis sein kann.

Aber: Eine höhere Eigenmasse lässt meist auf eine robustere und damit langlebigere Konstruktion des jeweiligen Lastenfahrrades schließen. Was grundsätzlich natürlich positiv für die Besitzer ist. Ein paar Kilogramm mehr Eigenmasse zugunsten höherer Stabilität haben meiner Meinung nach keine negativen Auswirkungen auf die Praxistauglichkeit eines Cargo Bikes mit Elektro-Antrieb, da der Hauptteil der Gesamtmasse meist auf die Nutzlast entfällt.

Am Ende ist es immer eine gute Idee, das oder die ins Auge gefasste(n) Lastenräder vor dem Kauf unter realen Praxisbedingungen mit der entsprechenden Last und dem später vorwiegend zu erwartenden Streckenprofil ausgiebig zu testen.

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Umfrage & Fakten zum Lastenrad

DB Schenker hat in einer Online-Umfrage zum Einsatz von Lastenrädern folgende Kunden- und Lesermeinungen erfragt:

Umfrage: Fakten zum Lastenrad – Wie sehen Sie die derzeitige Entwicklung und den Einsatz von Lastenfahrrädern jetzt und in Zukunft?

Antworten & Auswertung der Umfrage:

(42%) Definitiv Positiv – das Transportmittel wird unterschätzt!

(38%) Lastenbikes können immer nur ein Teil der Lösung sein. Aber wenn wir Nachhaltigkeit ernst meinen, müssen wir solche Konzepte forcieren.

(20%) Das Lastenfahrrad ist ein Imagefaktor, aber keine echte Alternative zu Lkw und Transporter.

(Quelle: DB Schenker & Cargo Cycle)


Lastenrad-Berater

Hier ist eine direkte Möglichkeit deine Fragen zu Lastenfahrrädern im Allgemeinen und natürlich zum Woodi und der Bauanleitung zu stellen. Willst Du einfach nur Deine Meinung zum Thema Lastenrad-Nutzung loswerden, kannst Du das hier auch:


Lastenfahrräder | Dies & Das

Die Speichen und Felgen sind im warsten Sinne manchmal der Knackpunkt – sie brechen bei höherer Belastung, wenn sie zu dünn bzw. zu wenig stabil sind. Eine robuste Verarbeitung ist deshalb bei Lastenfahrrädern eines der wichtigsten Kaufkriterien.

Die Qualität der verwendeten Felgen und Speichen wird oft aus Kostengründen  vernachlässigt, obwohl diese beiden Einzelkomponenten entscheidend für eine lange Lebensdauer, Sicherheit und Tragfähigkeit eines Lastenrades sind. Es gibt Hersteller spezieller Cargo-Felgen, wie etwa der Ryde Andra 40, die für Lasten von weit über 100 kg pro Rad entwickelt wurden. In Verbindung mit verstärkten Speichen wie z.B. von DT Swiss ergibt das extrem belastbare Laufräder für Cargo-Bikes. Bei Selbstbau-Projekten sollte man an dieser Stelle auf keinen Fall sparen.

Mehrspurige Lastenfahrräder verleihen naturgemäß höhere Sicherheit beim Fahren, besonders bei schwerer Ladung oder beim Transport von Kindern. Deshalb sind mehrspurige Modelle auch bei unerfahrenen oder älteren Radfahrern beliebter.

Bei schwerem Ladegut sind Lasten-Bikes mit Motorunterstützung eine sehr gute Alternative. Wer mit schwerer Ladung mühsam in die Pedale treten muss, wird bei regelmäßigen Transportfahrten rasch die Vorteile der Unterstützung zu schätzen wissen.

Das zulässige Gesamtgewicht laut Hersteller sollte aus Sicherheitsgründen nicht überschritten werden. Hier muss das Gewicht des Cargo-Bikes, das Gewicht des Fahrers und natürlich der geladenen Fracht berücksichtigt und addiert werden.

Eine Feststellbremse ist ein absolutes „Muss“ beim mehrspurigen Lastenrad, da das höhere Gesamtgewicht auch im Stand zuverlässig gesichert werden muss.

Lasten-E-Bikes gibt es in unzähligen Formen. Die wichtigsten Unterscheidungen betreffen jedoch die Wahl zwischen zwei oder drei Rädern und ob die Ladefläche vorne oder hinten ist. Für jeden Transportzweck sollte sich die passende Form finden lassen.

Motor und Akku: Anders als bei normalen E-Bikes ist bei E-Lasten-Fahrrädern eine rasche Beschleunigung oder ein Akku mit besonders großer Reichweite nicht immer das wichtigste Kriterium, da damit meist keine längeren Touren unternommen werden.

Wichtig ist je nach Parksituation ein herausnehmbarer oder sicher abschliessbarer Akku.

Beim Antrieb besteht die Wahl zwischen Mittelmotoren, die am Tretlager mithelfen und Motoren, die vorne oder hinten direkt an den Radnaben sitzen. Bei Lasten-E-Bikes haben Mittel- und Heckmotoren klare Vorteile, da sie hinsichtlich Leistung und Traktion am besten unterstützen können. Ausnahmen bestätigen die Regel: Das Musketier mit Ezee Frontmotor ist unschlagbar.

Bei manchen Lastenrädern versprechen die Hersteller 40 bis 60 Kilometer mit einer Akkuladung. Kandidaten mit weniger Zuladung sprechen sogar von bis zu 150 Kilometern. Das ist voll beladen meist utopisch. Darüber hinaus sollte der Akku zwei Dinge können: Er sollte sich zum Aufladen einfach ausbauen lassen und wieder eingebaut, sollte er sicher abgesperrt werden können.

Förderungen: E-Lastenräder werden in Deutschland auf verschiedene Arten gefördert. Das kann einen Teil der Anschaffungskosten wieder einbringen. Infos zu Förderungen in Deutschland finden sich reichlich im Netz.


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